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17. Juni - Gedenken an deutsche Freiheitstradition

von: Marko Winter

Kränze u.a. von AfD-Stadtratsfraktion © Markus Gehrke, 2026
Kränze © Markus Gehrke, 2026

Der 17. Juni ist ein Gedenktag, welcher sich in die deutsche Freiheitstradition einordnet. Wir würdigen den Volks- und Arbeiteraufstand von 1953 in der DDR. Die Stadt Freiberg organisiert an diesem Tag üblicherweise eine Gedenkstunde auf dem Donatsfriedhof, am Mahnmal für die Opfer des Stalinismus. Schüler der Oberschule „Gottfried Pabst von Ohain“ gestalten an diesem Tag seit einigen Jahren ein kleines Programm. Freiberg war ein Schwerpunkt der damaligen Proteste. Weitere Gäste waren Stadträte, Bürger, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Vertreter des Vereins Freiberger Forum e.V.    

Karl-Heinz Mantau - langjähriges Vorstandsmitglied der Vereinigung der Opfer des Stalinismus in Sachsen - eröffnete das Gedenken. Er erinnerte auch an die Aufstände in sowjetischen Lagern. Diese Lagers sind mit seiner Familiengeschichte, konkret dem Schicksal seines Vaters, verbunden. Baubürgermeister Martin Seltmann, als Vertreter der Stadtverwaltung, betonte das diese Menschen für  Meinungsfreiheit und Bürgerrechte auf die Straße gegangen sind. Er betonte das Freiheit und Demokratie immer wieder erkämpft werden müssen. Die Schüler der Ohain-Schule ergänzten mit Zitaten und Schlagworten, wie Freiheit, Mut und Hoffnung.

Der Vorsitzende des Freiberger Forums, Andreas Schettler zog nach der Veranstaltung einen kritisches Fazit mit Blick in die heutige Zeit: "Was würden die mutigen Menschen von damals heute denken, sehen sie was wir aus unserem Deutschland haben machen lassen. Ist das noch die Freiheit, für die unsere Väter bereit waren zu sterben?".

Eine Bildgalerie befindet sich unter dem Artikel.

Über den Autor

Marko Winter
Marko Winter, © Nicole Weber, Die Fotomeisterin, 2024

Mein Name ist Marko Winter, bin Dipl.-Ing. für Informationstechnik, 52 Jahre jung, verheiratet und habe zwei Kinder.

Politisch aktiv wurde ich, weil aus meiner Sicht zunehmend Entscheidungen gegen die Interessen der eigenen Bürger getroffen werden. Als langjähriger ehrenamtlicher Stadt- und Kreisrat engagiere ich mich für Freiberg und Mittelsachsen und habe die AfD im Kreis Mittelsachsen mitgegründet.

Seit 2024 bin ich direkt gewähltes Mitglied des Sächsischen Landtags für den Wahlkreis Freiberg (39,6 %). Dort liegen meine Schwerpunkte auf der Corona-Aufarbeitung und der Digitalpolitik als digitalpolitischer Sprecher meiner Fraktion.

Mediale Schieflagen in der Berichterstattung etablierter Medien haben mich zum maßgeblichen Unterstützer der Mitmach-Zeitung FORUM AKTUELL werden lassen.

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